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  1. Maria SERGEENKO. Kaluga

    Die Zweige der blühenden Forsythie sind dicht mit leuchtend gelben Blüten übersät, vor deren Hintergrund junge goldene Blätter fast unsichtbar sind. Der Strauch stammt aus Ostasien und wurde Anfang des 8. Jahrhunderts nach Europa gebracht. Seitdem nimmt es in den Gärten und Parks vieler Städte einen würdigen Platz ein. Auf meiner Website gab es einen Platz für Forsythien.
    Der Gast aus dem Osten ist äußerst pflegeleicht. Im Frühjahr trage ich eine dicke Schicht Humus und verrotteten Mist um den Strauch auf und ziehe mich dabei einige Zentimeter vom Wurzelkragen zurück. Ich verwende keine Mineraldünger. Forsythie muss nicht regelmäßig gegossen werden, da sie Staunässe schlechter verträgt als Trockenheit. Es ist auch wichtig, den Busch richtig und rechtzeitig zu beschneiden. Wenn die Triebe stark wachsen und zu tief beschnitten werden, fällt die Blüte nicht so üppig aus. Unter-
    Ich schneide gefrorene und getrocknete Zweige bis auf gesundes Holz ab und schneide die Spitzen gesunder Zweige leicht ab. Für den Winter bedecke ich die Baumstammkreise mit Mulch, den ich im Frühjahr entferne, sobald sich die Erde zu erwärmen beginnt. Das ist alles Sorgfalt.
    Ein besonderes Problem stellt auch die Bepflanzung dar. Es ist vorzuziehen, der Forezia einen sonnigen Standort ohne starken Wind zuzuweisen, sie kann aber auch im Halbschatten gepflanzt werden. Auf den Boden eines 80 cm tiefen Lochs wird eine Drainageschicht von ca. 20 cm gelegt (Forsythie verträgt keine Staunässe) Anschließend wird folgende Erdmischung gegossen: 2 Teile Sand dazu 1 Teil Humus und Lauberde. Die Sämlinge werden vorsichtig in das Loch eingegraben, mit der Mischung bestreut und großzügig getrunken. Am besten pflanzt man Forsythien im Herbst. Sämlinge sollten wie erwachsene Pflanzen für den Winter gemulcht werden.

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