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  1. Elena Gorodishenina

    Auf unserem Gelände wachsen 5 große Feigensträucher (manchmal wachsen Feigen auch als Bäume). Es ist pflegeleicht. Er ist unprätentiös und erfordert nicht viel Aufmerksamkeit. Im Spätherbst pflücken wir die restlichen Blätter. Wir beschneiden die Büsche und lassen etwa 4-6 der dicksten und stärksten Zweige übrig. Wir beschneiden sie auch und lassen sie nicht höher als 1 m. Wir binden die Zweige unten und oben sorgfältig mit festem Bindfaden zusammen, damit der Strauch nicht auseinanderfällt, sondern in einer Säule stehen bleibt.

    Wir decken die Fläche vom Boden bis ganz nach oben komplett mit Abdeckmaterial ab. Wir befestigen es mit Bindfaden, damit sich die Büsche im Winter nicht vor Wind und Schnee öffnen. Wir bestreuen die Pflanzen von unten mit Erde, damit auch das Abdeckmaterial gesichert ist. So überwintern Feigen auch in frostigen Wintern gut.

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  2. Olga MARUSOVA, Region Wolgograd.

    Diesen Frühling bekam ich einen Feigenbaum geschenkt. Bis zum Herbst wuchs es in einem Topf im Garten in der vollen Sonne und es gab keine Probleme damit. Wie konserviert man eine Pflanze im Winter?

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    • OOO "Traurig"

      Da es sich um eine Laubpflanze handelt, braucht sie einen kühlen Winter: mindestens 2-3 Monate (von November bis Januar) bei einer Temperatur von +5-10 Grad (unter natürlichen Bedingungen verträgt sie Fröste bis -15-18 Grad). ) –
      Während der Ruhephase kann der Baum ohne Beleuchtung auskommen. Zur Lagerung eignet sich ein frostfreier Keller. Zu diesem Zeitpunkt werden die Feigen selten und mit kaltem Wasser gegossen, um ein frühes Erwachen der Nieren nicht zu provozieren.
      Die Pflanze ist resistent gegen Schädlinge und Krankheiten, ist aber gelegentlich anfällig für den Befall durch Schildläuse und Thripse. Daher ist es zur Vorbeugung ratsam, es vor dem Versand in den Winter mit einem Insektizid (z. B. Aktara) zu behandeln.

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